Hamburg Calling

Leider nicht so, dass ich hinfahren würde. Aber dieses wunderbare Teilchen hier hat dem Strickmuster nach genau diesen Namen und – was soll  ich sagen – der Hamburger Nordwind hätte keine Chance. Im Süden ist es bei diesem sogenannten Sommer auch der Hit: Leicht, warm und kuschel-tröstlich wenn man bei Mistwetter nach dem Und-ich-gehe-jetzt-trotzdem-im-See-baden-Anfall voll Reue aus dem Wasser krabbelt.

 

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Hamburg Calling was originally published on Grafikbüro Grünkariert

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Hamburg Calling

Leider nicht so, dass ich hinfahren würde. Aber dieses wunderbare Teilchen hier hat dem Strickmuster nach genau diesen Namen und – was soll  ich sagen – der Hamburger Nordwind hätte keine Chance. Im Süden ist es bei diesem sogenannten Sommer auch der Hit: Leicht, warm und kuschel-tröstlich wenn man bei Mistwetter nach dem Und-ich-gehe-jetzt-trotzdem-im-See-baden-Anfall voll Reue aus dem Wasser krabbelt.

 

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Strickfieber, ach was sag ich: -Cholera!

Ja, ich weiß, es ist Sommer. Ja, ich weiß, es ist ziemlich bekloppt ausgerechnet jetzt Freude an dicken Merino-Dingen zu entwickeln. Es ist mir höchst Schnurz.

Ich bin über Anleitungen gestolpert. Von Stephen West. Der ist auch – mindestens ein bisschen – durchgeknallt, was man seinen Strickdesigns ansieht. Ich bin geflasht. Und überfordere mich vermutlich grade heillos mit abgedrehten Mustern, Techniken, die ich nicht beherrsche und der Idee, das die Farbkombis bei mir sicher richtig gut aussehen.

Mal schauen, wann der Wollkater folgt, im Augenblick bin ich Feuer und Flamme.

Und bis ich eines dieser Modelle auch nur im Ansatz fertig habe, ist es vermutlich eh tiefster Winter. 2018. Oder so.

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Strickfieber, ach was sag ich: -Cholera!

Strickfieber, ach was sag ich: -Cholera!

Ja, ich weiß, es ist Sommer. Ja, ich weiß, es ist ziemlich bekloppt ausgerechnet jetzt Freude an dicken Merino-Dingen zu entwickeln. Es ist mir höchst Schnurz.

Ich bin über Anleitungen gestolpert. Von Stephen West. Der ist auch – mindestens ein bisschen – durchgeknallt, was man seinen Strickdesigns ansieht. Ich bin geflasht. Und überfordere mich vermutlich grade heillos mit abgedrehten Mustern, Techniken, die ich nicht beherrsche und der Idee, das die Farbkombis bei mir sicher richtig gut aussehen.

Mal schauen, wann der Wollkater folgt, im Augenblick bin ich Feuer und Flamme.

Und bis ich eines dieser Modelle auch nur im Ansatz fertig habe, ist es vermutlich eh tiefster Winter. 2018. Oder so.

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Strickfieber, ach was sag ich: -Cholera!

Stick together.

Wie ein Großteil Europas schaue ich momentan Fußball. Mit gemäßigtem Interesse, manchmal mit Langeweile, hin und wieder auch mit Freude oder Rührung. Zumindest dann, wenn der isländische Stürmer nach seinem Tor gegen Portugal mit einem Gesichtsausdruck über den Platz rennt, der sagt: „Alter, war ich das grade? Ist der echt reingegangen? Bin ich vielleicht in dieser Sekunde die coolste Sau auf diesem Planeten?“

Und dann gibt es da diese Sammelbildchen. Die einen an jeder Supermarktkasse anspringen. Und jedes mal gleich aussehen.

Und es gibt die Schweizer. Die manchmal fast so cool sind wie der isländische Stürmer und einfach ihr eigenes Sammelheft machen. In schön. Und kreativ. Und mit viel Spaß. Und in Zusammenarbeit mit Terre des Hommes. Und nennen das Ding dann tschutti heftli.

So sitze ich also jetzt vor mäßig spannenden Fußballspielen und schreie zur Irritation meines Mannes diametral zum Spielgeschehen auf, weil ich endlich Petr Chech in  meinen Tütchen gefunden habe.

In the end Fußball gets us all together. Oder so.

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Wie ein Großteil Europas schaue ich momentan Fußball. Mit gemäßigtem Interesse, manchmal mit Langeweile, hin und wieder auch mit Freude oder Rührung. Zumindest dann, wenn der isländische Stürmer nach seinem Tor gegen Portugal mit einem Gesichtsausdruck über den Platz rennt, der sagt: „Alter, war ich das grade? Ist der echt reingegangen? Bin ich vielleicht in dieser Sekunde die coolste Sau auf diesem Planeten?“

Und dann gibt es da diese Sammelbildchen. Die einen an jeder Supermarktkasse anspringen. Und jedes mal gleich aussehen.

Und es gibt die Schweizer. Die manchmal fast so cool sind wie der isländische Stürmer und einfach ihr eigenes Sammelheft machen. In schön. Und kreativ. Und mit viel Spaß. Und in Zusammenarbeit mit Terre des Hommes. Und nennen das Ding dann tschutti heftli.

So sitze ich also jetzt vor mäßig spannenden Fußballspielen und schreie zur Irritation meines Mannes diametral zum Spielgeschehen auf, weil ich endlich Petr Chech in  meinen Tütchen gefunden habe.

In the end Fußball gets us all together. Oder so.

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Stick together.

Wunder-voll.

Falls noch jemand ein Domizil für jetzt, demnächst oder überhaupt irgendwann sucht: Er fahre nach Mallorca in die Casa Poesia. Eine große Finka, bedarfsweise aufgeteilt in verschiedene Einheiten, teilweise oder komplett buchbar, mit Frühstück oder ohne. Ein wunderbarer kleiner Pool, eine Terasse unten, eine oben, ein Patio zum abendlichen rumlümmeln und Rotwein-trinken und eine wunderbare Gastgeberin, die immer für einen entspannten Schnack zu haben ist, mit Tipps glänzt und auch sonst höchst wunderbar ist. Danke, Nadine!

Wenn irgend möglich kommen wir wieder. Darauf ein Túnel!

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Wunder-voll.